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Living Colors Dive RESORT

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(Wenn du keine Zeit hast, meinen ausführlicher Bericht zu lesen, kannst du auch direkt nach unten zu einer Zusammenfassung mit Empfehlung springen)

Update: April 2014

 

Tauchurlaub 2013

Dany und AndréUnser wunderschöner Aufenthalt im Living Colors Tauchresort 2011 veranlasste uns, auch in diesem Jahr den gleichen Bungalow zu buchen. Leider war er nur 6 Tage frei für uns, da wir zu spät dran waren.
Wir ließen uns diesmal mitsamt unserem Gepäck über den Landweg per Motorrad transportieren. Schon bei unserer Ankunft hatten wir das sichere Gefühl, dass wir die richtige Entscheidung getroffen hatten. Wir genossen die kurze Zeit ganz intensiv und waren glücklich, dass sich in den zwei Jahren nichts verändert hatte. Die Besitzer Mia und Jaakko, sowie das gesamte Team kümmerten sich unverändert engagiert um ihre Gäste. Besonders gerne erinnern wir uns an unsere deutschen Mit-Gäste Monika und Uli, Dany und André, mit denen ich grandiose Taucherlebnisse teilte. Monika und Uli

Ein besonderes Highlight waren auch in diesem Jahr wieder die Mahlzeiten. Die Auswahl an leckeren Speisen war immer so groß, dass man kaum von allem probieren konnte, bevor man satt war.
Beim Betreten unseres Bungalows hatten wir fast ein heimatliches Gefühl. Alles war wie immer. Als ob wir bloß mal kurz weg gewesen wären.
Somit kann ich euch eigentlich neben ein paar Erneuerungen (Treppe zum Strand wurde neu gestaltet, einige Bungalows renoviert ..) nichts Neues berichten.

Insofern ist der folgende Bericht aus dem Jahr 2011 immer noch aktuell.

 

Zum Living Colors Tauchresort (Bericht 2011)

Kurnia fährt durch die Mangroven zum Living Colors Tauchresort

Wer übers Internet gebucht hat, wird auf Wunsch am Flughafen abgeholt und vom resort-eigenen Boot von Manado nach Bunaken zum Resort gebracht. Da wir uns allerdings schon auf Bunaken aufhielten und unser eigenes Tauchboot (KURNIA) gemietet hatten, ließen wir uns damit direkt zum Resort bringen. Es ist vom Meer aus nicht leicht zu entdecken, da es hinter Mangroven* versteckt liegt. Wir hatten für unseren Einzug die Flut abgewartet, weil wir so durch eine schmale Schneise direkt an den Sandstrand fahren konnten.

* Die Mangroven stehen im Bunaken Nationalpark unter Schutz, da sie u.a. eine wichtiger Lebensraum für Wasservögel, Muscheln, Krabben, Schnecken, Fischen darstellen, aber auch dem Küstenschutz dienen.

 

 

Herzlicher Empfang und Einzug in unseren Bungalow

Living Colors GartenWährend wir dort von Mia, der finnischen Besitzerin und Managerin, sowie den beiden Tauchlehrern Arnika und Al herzlich begrüßt wurden, beförderten Angestellte bereits unser Gepäck zu unserem Bungalow. Wir nahmen an der Strandbar einen kühlen Drink und füllten die üblichen Papiere aus. Gekühltes TrinkwasserDann wurden wir über die Treppe nach oben, vorbei am Restaurant zu unserem Bungalow begleitet.

Da wir nicht von Deutschland aus gebucht hatten, waren bei unserer Ankunft fast alle Bungalows belegt oder bereits reserviert, sodass wir nur in den noch freien Familien-Bungalow einziehen konnten. Dieser bestand aus einem gemeinsamen Vorraum mit Zugang zu den zwei separaten Schlafzimmern und dem gemeinsamen Bad. Schlafzimmer

Die große Veranda erreichten wir über eine Holztreppe. Im Inneren folgte der Wohnbereich mit einer gepolsterten Sitzgruppe mit Sofa, einem Computertisch, einer Kommode mit vielen Schubladen, einem mobilen Ventilator und einem Trinkwasserspender mit gekühltem Aqua. Durch zwei getrennte Türen waren die Schlafräume zugänglich. Der eine mit dem Doppelbett war für uns vorbereitet und wir wussten schon auf den ersten Blick, dass wir hier als Gast willkommen waren. Das Doppelbett war liebvoll hergerichtet und mit frischen Blüten und Handtüchern geschmückt. Das Zimmer war einfach, aber sehr geschmackvoll eingerichtet mit Deckenventilator, großem Kleiderschrank, extra Beleuchtung zum Lesen im Bett und genügend Steckdosen. Das geräumige Badezimmer war gemauert, mit gefliestem Boden und hatte eine europäische Toilette, Warmwasserdusche (Gasboiler) und ein Waschbecken mit Spiegel und Unterbau, sowie einem Ablagekorb für unsere Utensilien.

Das weitere Schlafzimmer nutzten wir nicht. Mit seinen zwei Einzelbetten ist es gedacht für Kinder, weitere Famillienangehörige oder Freunde.

Nachdem wir all unser Gepäck in den Schränken und Kommoden verstaut hatten, machte ich mich daran, meinen Schreibtisch im Wohnbereich zu besetzen. Hier bot sich genügend Platz für mein Netbook. Die mitgebrachte Steckdosenleiste zum Aufladen meiner vielen elektrischen Geräte konnte ich wieder einpacken, denn es standen hier genügend Steckdosen zur Verfügung - ein Vorteil, den ich im Vergleich zu anderen Resorts sehr zu schätzen wusste. SchreibtischAuch für Mückenschutz war gesorgt. Die Schlafräume waren mit Fliegengitter geschützt, sodass wir kein Moskitonetz benötigten. Darüber hinaus fanden wir Repellents zum Einreiben vor, sowie Rauchspiralen zum Vertreiben der Mücken auf der Veranda.

Vor dem Abendessen wollten wir noch duschen und uns umziehen. Nach dem, was wir in verschiedenen Resorts schon erlebt hatten, waren wir gespannt ob das Bad auch wirklich hielt, was es versprach. Und tatsächlich: Die Toilette bot einen sicheren Sitz (keine lose Brille), die Spülung funktionierte und aus der Dusche strömte Wasser mit genügend Druck (keine verstopften Löcher in der Brause). Die Handhabung des Gasboilers benötigte allerdings einige Übung. Wenn man nicht die Feineinstellung beherrschte, war das Wasser entweder nicht heiß genug oder man lief Gefahr, sich zu verbrühen. Das Gefälle des Bodens war nicht ganz ausreichend, sodass das Duschwasser nur sehr langsam abfloss. Aber zum Glück stand ein Wasserwischer bereit, womit man nachhelfen konnte.

Auf unserer Veranda ließen wir uns dann in den bequemen Sesseln nieder und genossen zum ersten Mal die Ruhe fernab der Straße und weit entfernt von Generatoren, bis uns um ca. 19 Uhr eine sanfte Stimme zum Abendessen rief: "Ibu, Papa, Dinner is ready".

Mahlzeiten

Koch präsentiert Buffet

Als wir das Restaurant erreichten, hatten bereits einige Gäste an einem der zwei großen Tische Platz genommen, teilweise noch mit ihren Laptops beschäftigt, um die UW-Fotos des Tages anzusehen oder im Internet zu surfen. Hier war wegen der Nähe des Routers die beste Wlan-Verbindung. Leider war nämlich zu jener Zeit nach einem Unwetter der Wlan-Repeater ausgefallen, sodass in den weiter entfernten Bungalows die Signale zu schwach für einen Internetzugang waren.Nachtisch

Wir wählten zwei Plätze an einem Tisch mit (hörbar) deutschen Landsleuten und begaben uns zum Buffet. Dort wartete eine Auswahl verführerisch präsentierter indonesischer und internationaler Gerichte auf uns: Reis, Fischgerichte, Geflügel und leckere Gemüse. Daneben standen diverse Sossen und Sambal zum Nachwürzen bereit. Als Nachtisch gab es Bananen, Ananasstücke und geschnittene Papayas mit Zitronensaft.

Zum Trinken standen ganztags als kostenlose Variante der Spender mit kühlem Aqua bereit. Aus dem Kühlschrank konnte man sich mit Bier und Softdrinks bedienen. Nach Entnahme der Getränke trug sie der Gast in das bereit liegende Buch ein. Getränke aus dem Kühlschrank

Schon nach den ersten Bissen, konnen wir erkennen, dass bezüglich des Kochs Aldy auf der Webseite des Resorts nicht zu viel versprochen wurde. Das Essen sah nicht nur appetitlich aus, es war auch sehr schmackhaft und vielseitig. Und was uns besonders wichtig war: Die Zutaten waren hochwertig und frisch, was man vor allem bei Sate und Hühnchen feststellen konnte (sonst hätten auch Mia und Jaakko nicht selbst im Restaurant gegessen). Auch die Tatsache, daß die Speisen immer heiß angeboten wurden, ließ den europäischen Einfluss der Besitzer erkennen. Und wie wir im Gespräch mit Gästen erfuhren, kamen auch Vegetarier voll auf ihre Kosten. Wie wir zwei Jahre später erleben konnten, werden sogar für kleine Kinder besondere Speisen zubereitet.Spielen nach dem Abendessen

Während des Essens kamen wir mit netten Tischnachbarn ins Gespräch, das wir auch danach noch fortsetzten. Doch dazu waren die gepolsterten Stühle und Sessel nahe dem Geländer besser geeignet. (An den folgenden Abenden vertrieben wir uns die Zeit mit Würfel- und Kartenspielen, bis wir müde unseren Bungalos zusteuerten.)

Zwischendurch kam Mia bei uns vorbei, um sich zu erkundigen, ob wir mit allem zufrieden seien. Dabei äußerte meine Frau den Wunsch, dass eines unserer Schlafzimmerfenster repariert würde. Sie hatte nämlich bei ihrem Zimmercheck festgestellt, dass sich dieses nicht mehr sicher verschließen ließ. Dabei hatte weniger Angst um unsere Papiere oder Geld - das konnte man ja im Tresor des Resorts verwahren. Vielmehr befürchtete sie, dass jemand durchs Fenster einsteigen könnte. Am nächsten Tag wurde ein Handwerker geschickt, der einen neuen Beschlag einbaute.

 

Gute Nacht

Da die Bungalows im Resort aus einheimischem Holz im traditionellen Stil gebaut sind, sind sie nicht absolut dicht, wie dies hingegen bei klimatisierten Räumen der Fall ist. Auch kam durch die Fliegengitter genügend frische Luft, sodass die Temperatur zum Schlafen sehr angenehm war. Dabei spielte sicher auch eine Rolle, dass das Tauchresort auf der Ostseite der Insel gelegen ist und die Sonne während der Nachmittagsstunden nicht fortwährend auf die Dächer der Bungalows scheinen kann. Auch der alte Baumbestand verhinderte am Tage ein Aufheizen der Räume. Es genügte daher, den Deckenventilator auf niedriger Stufe laufen zu lassen.

Nach kurzer Zeit waren wir eingeschlafen. Während der frühen Morgenstunden waren wir sogar dankbar für die warmen Wolldecken. - Und die Ruhe. Der Betonweg, welcher die Dörfer Bunaken und Tanjungparigi verbindet, lag ein paar hundert Meter entfernt und so war das Geratter der Motorräder, das in der Regel schon um 5 Uhr begann, in unserem Schlafzimmer nicht zu hören.

Trotzdem wollten wir nicht allzu lange schlafen, denn wir freuten uns schon auf das Frühstück.

 

Frühstück

Ab 7 Uhr stand uns ein Buffet mit abwechslungsreichem Frühstück zur Verfügung: Toast, frisch zubereiteter Pfannkuchen mit oder ohne Bananenstücke, gebratene Spiegel- und Rühreier, frisch geschnittene Zwiebeln und Tomatenscheiben, Schmelzkäse, Butter (ja, die gibt's nicht überall), verschiedene Marmeladen, Honig und Nutella. Während des Frühstücks stand Aldy in der Küche und sorgte für frischen Nachschub. Zur Selbstbedienung gab es Toaster, Sandwichmaker, Heißwasser, Kaffee und Tee.

 

Der Tag


Nachdem wir in den Wochen davor in eher einfacheren Resorts gewohnt hatten und das Tauchen mit unserem eigens gemieteten Boot im Mittelpunkt stand, hatten wir uns vorgenommen, im Living Colors Tauchresort vor allem die etwas luxuriöseren Wohnbedingungen und das von vielen Gästen hochgelobte Essen zu genießen.

MassageSo ließ ich an diesem Tag morgens das Tauchen ganz ausfallen, weil wir unsere Gutscheine für Jetlag-Massage ausnutzen wollten. Wie der Name schon sagt, sind sie eigentlich für Gäste gedacht, die direkt vom Airport kommen (Ein Gutschein war uns zur Begrüßung ausgehändigt worden). Doch wir wollten dennoch nicht darauf verzichten und bestellten daher die Masseurin zu unserem Bungalow...Bis zum Mittagessen verbrachten wir dann die Zeit auf unserer Terrasse mit Lesen und Fotos sortieren am Computer.

Um 13 Uhr war das Buffet aufgebaut. Wieder hatte die Küche optisch sehr ansprechende und wohlschmeckende Speisen präsentiert (s.Fotos). Einige unserer Mitgäste waren Vegetarierer. Auch sie schienen von dem Angebot sehr angetan. Am Ende stellte ich fest, dass aus meinem Vorsatz, im Urlaub abzunehmen, wohl nichts werde. Spiele nach dem Dinner im Living Colors Restaurant

 

Wir zogen uns auf unsere Veranda zurück, um Siesta zu machen.

Am Nachmittag konnten wir uns im Restaurant einen Kaffee oder Tee zubereiten und für den "kleinen Hunger" ein paar der bereit stehenden Plätzchen zu uns nehmen.

Der Abend nach dem Dinner diente dann - auch in den folgenden Tagen - der Geselligkeit mit Plaudern, Spielen oder auch einmal einer Strandparty, bei der die Living-Colors-Band für Stimmung sorgte.

 

 

Tauchen (aktualisiert 2013)

LIVING COLORS DIVE RESORT ist ein bekanntes und beliebtes Tauchresort. Es ist insbesondere in der Hauptsaison bereits schon Monate vorher ausgebucht. Gäste, die dort nicht tauchen (bzw. tauchen lernen) wollen, haben daher in der Regel kaum eine Chance, während dieses Zeitraums überhaupt unterzukommen.Tauchplanung am Vorabend

Da mir nur wenige Tage zur Verfügung standen, beteiligte ich mich fast täglich an 2 Tauchgängen und konnte somit eindrucksvolle Erfahrungen mit dem Tauchresort machen.

Die Tauchgänge werden jeweils am Abend vorher geplant. Man trägt sich entweder auf der aushängenden Tafel bei einer Tauchgruppe ein, oder lässt sich, sofern man die anderen Tauchgäste noch nicht kennt, von Mia einer Gruppe zuteilen. Bei Interesse werden auch weitere Tauchfahrten, z.B. zur Insel Bangka organisiert.

Bei Flut kann man direkt vom Strand aus in eines der zwei Boote steigen. Bei Ebbe ist der Zugang der Boote zum Strand allerdings nicht möglich. Dann geht man mit Neoprenschuhen vom Nachbarresort aus auf einer schmalen Sandschneise zum Schiff, ohne dabei Korallen betreten zu müssen. Dies war an fast allen Tagen der Fall. Am Boot standen bereits alle Tauchgeräte fertig montiert bereit. An Bord gab es Snaks mit frischen Früchten für die Pause zwischen erstem und zweitem Tauchgang, einen Spender mit Trinkwasser. Man konnte sich mit heißem Wasser und diversen Teesorten oder Kaffee bedienen. Als besonderen Luxus haben alle die bord-eigene Toilette empfunden . Jeder bekam ein frisches Handtuch und konnte über eines der vielen Fächer für seine Utensilien verfügen. Für die Kameras stand ein Eimer mit Süßwasser bereit.

Tauchen VorbereitungDie großen Boote waren mit ihren starken Motoren sehr schnell, sodass die Fahrt meist nicht länger als 10 Minuten dauerte. Am Tauchspot wurden die einzelnen Tauchergruppen (3 Taucher pro Guide) eingeteilt. Da alle bereits mehrfach dabei waren, konnte das Briefing kurz abgehalten werden. Der Divemaster informierte dabei ausführlich über die Besonderheiten des jeweiligen Platzes.

Jeder entnahm dann aus seinem Korb die Utensilien und bereitete sich vor. Sowohl die Bootsleute, als auch die Tauchguides halfen dann beim Anlegen der Geräte, überprüften nochmals deren Vollständigkeit und Funktion und standen bis zum Sprung ins Wasser zur Seite.

Nach dem Tauchgang wurden die Gruppen wieder vom Boot eingesammelt. Die Geräte wurden wieder entgegen genommen und der Gast musste sich um nichts kümmern. Er konnte sich mit den Früchten bedienen, einen Kaffee oder Tee trinken und sich dann an Deck von der Sonne aufwärmen lassen.Sicherheitsausrüstung an Bord: Sauerstoff und Erste-Hilfe-Box

Nach dem zweiten Tauchgang ging die Fahrt zurück zum Resort, um rechtzeitig zum Lunch zu kommen. Um Transport und Reinigung des Equipments sorgte sich die Crew. Full-Service also. Am Nachmittag konnte auf Wunsch ein dritter Tauchgang stattfinden. Bei Interesse gab es auch Dämmerungstauchgang am Morgen, Nachmittagstauchgang (Mandarinfische!), oder Nachttauchgang.

Ein Blick in den Geräteraum des Resorts ließ erkennen, dass das zu mietende Material durchwegs neuwertig bzw. sehr gut erhalten und sorgfältig gepflegt war (Suunto Equilite 1000 BCDs, Apeks AT-20 Atemregler und Suunto Konsolen. Da ich schon häufig Tauchkameraden erlebt hatte, die über zu enge Anzüge oder zu kleine Füßlinge oder Flossen klagten, fand ich es sehr positiv, daß hier von allem genügend Exemplare in allen Größen vorhanden waren (Aqualung Anzüge, Technisub und Mares Tauchermasken and Flossen). Auch die Kompressoren waren gut gepflegt und gewartet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was mir besonders gefiel

 

  • Die entspannte, freundliche, fast familiäre Atmosphäre
  • Engagement und Freundlichkeit der Besitzer Mia und Jaakko und des gesamten Personals
  • Geschmackvolle und praktische Ausstattung der geräumigen Bungalows.
  • Die gepflegte tropische Gartenanlage, mehrere Meter hoch gelegen mit Blick über die Mangroven auf das Meer.
  • Keinerlei störender Lärm, da großer Abstand zu den Generatoren und zur Strasse einerseits und zum Strand mit Bar andererseits.
  • Genügend Abstand zwischen den einzelnen Bungalows
  • Guter Service, z.B. tägliche Reinigung der Räume
  • Sauberkeit und Hygiene
  • Sauberer, gepflegter Sandstrand mit Freizeitbereich
  • 24 Stunden Strom (unabhängig vom öffentlichen Stromnetz)
  • Hoher Sicherheitsstandard beim Tauchen (insbesondere die Pflege und Wartung der Kompressoren)
  • Schnelle Tauchboote vermitteln das Gefühl der Sicherheit für Notfälle
  • Hochwertige und gepflegte Tauch- und Schnorchelausrüstung
  • Die Kompetenz und das geschulte Auge des Tauchpersonals
  • Full-Service beim Tauchen

 

Empfehlung:

Das LIVING COLORS DIVE RESORT gehört zu den Einrichtungen mit gehobenerem Standard auf Bunaken. Es ist wegen seiner hochwertigen und abwechslungsreichen Küche, der Ausstattung seiner Bungalows und dem guten Rundum- Service bei Tauchern bekannt und sehr beliebt. Wer einmal dieses Resort erlebt hat, schätzt vor allem die familäre Atmosphäre und kommt gerne wieder. Allerdings ist das Living Colors Dive Resort nicht so billig wie andere auf der Insel. Es nimmt bevorzugt Taucher auf (mindestens ein Partner sollte Taucher sein). Gästen, die nur in dem Resort tauchen, aber nicht auch wohnen möchten, denen empfehle ich das nahe gelegene (billigere) SEAGARDEN RESORT. Beide Resorts sind insbesondere in der Hochsaison schon Monate vorher ausgebucht. Ich rate daher, sich rechtzeitig um die Unterkunft zu kümmern.

Solltest du Interesse an weiteren Informationen bekommen haben, dann findest du sie auf der Webseite des Resorts

 

Und hier noch einige Erinnerungsfotos

 

  Bungalow für 2 Personen   Wohnraum  
 

Bungalow mit Doppelbett und Moskitonetz

  Ein Schlafraum im Familienbungalow mit Doppelbett. Der Raum war belüftet und durch Fliegengitter ausgestattet.  
  Bad   Lageplan der Bungalows im Living Colors Tauchresort  
 

Großes gemauertes Badezimmer mit europäischer Toilette und Heiß-und Kaltwasserdusche.

 

Lageplan:
Zum Vergrößern ins Bild klicken

 
  Wohnraum   Veranda  
  Der Familienbungalow hatte einen großen Vorraum mit Zugang zu beiden Schlafräumen und dem Bad.

  Die große Veranda war ausgestattet mit bequemen Möbeln.  
  Mückenschutz im Zimmer   Bungalow für 2 Personen ohne Vorraum  
  Ausrüstung zur Mückenabwehr

  Bungalows für 2 Personen  
  Restaurant   Küche  
  Das große Freiluft-Restaurant lud auch zum Verweilen nach dem Essen ein.

  Koch Aldy präsentiert sein Abend - Buffet.  
  Djati fasst Essen   Essen Auswahl  
  Hier gab es für jeden eine große Auswahl für jeden Geschmack.   Leckeres zubereitets Gemüse; Fisch und Gemüse, ausgebacken in Teig ...

 
  Meeresfruechte   Spielen  
  ..Gemüsepfanne (Brokoli) mit Krabben


Zeitvertreib am Abend: Kniffeln mit Uli und Alex  
  Computerecke   Living Colors Band  
  Die Computerecke mit schneller Lan-Verbindung im Freiluftrestaurant. Besonders für Gäste, die keinen eigenen Laptop mitgebracht hatten.

  Die Living-Colors-Band in Aktion. Sie spielt indonesische und internationale Songs und berücksichtigt gerne Wünsche der Gäste. Das Schlagzeug ist Eigenbau.

 
  Bar   Sauna  
  An der Strandbar "Safety Stop" herrscht eine familiäre Atmosphäre. Es gibt kühle Softdrinks, Bir Bintang, aber auch Coktails und härtere Sachen.
  Ein Blick in die finnische Sauna. Sie wird traditionell mit Holz beheizt (zu empfehlen nach einem Nachttauchgang!)  
  Tauchboot   zum Tauchplatz  
  Besteigen der Tauchboote bei Flut direkt vom Strand aus

  Eines der Living Colors' Boote auf der Fahrt zum Tauchplatz

 
  Hilfe beim Anlegen der Geräte   Notfallkoffer  
  Die Guides leisten Hilfe beim Anlegen der Ausrüstung   Sauerstoff- und Erste-Hilfe-Koffer sind immer an Bord  
  Eimer mit Sueswasser   Bibliothek und Unterrichtsraum  
  Süßwasser für die Foto/Filmausrüstung

  Bibliothek, Fernseh- und Unterrichtsraum im Strandbereich

 
  W-lan im Restaurant   Computerarbeitsplatz im Bungalow  
  Für die Arbeit am Computer gab es viele Möglichkeiten, auf der Veranda, ...

  ...am Schreibtisch mit Stromversorgung (24 h). Es sind genügend Steckdosen vorhanden, um seine Geräte aufzuladen.

 
  Die finnischen Besitzer Mia und Jaakko      
  Die finnischen Besitzer und Manager Mia und Jaakko      
         

 

 
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